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Medienmitteilungen

04. März 2016

59. Ordentliche Generalversammlung der Kraftwerke Hinterrhein AG  in Thusis

 

Die Kraftwerke Hinterrhein AG sind als Partnerwerkgesellschaft organisiert und ein Gemeinschaftsunternehmen öffentlicher und privater Aktionäre mit folgenden Beteiligungen:

 

Edison S.p.A., Milano  20.00 %
Stadt Zürich   19,50 %
Axpo Power AG     19,50 %
Kanton Graubünden12,00 %
Alpiq AG   9,28 %
BKW Energie AG    7,72 %
Repower AG  6,50 %
Konzessionsgemeinden 3,00 %
IWB                                          2,50 %

 

Unsere Wasserkraftanlagen gehören mit über 650 MW installierter Turbinen- und 90 MW Pumpenleistung, sowie einer durchschnittlichen Jahresproduktion von rund 1400 GWh zu den bedeutendsten der Schweiz. Wir produzieren wertvolle erneuerbare Energie aus Wasserkraft (zertifiziert nach TÜV und naturmade) und nehmen dabei Rücksicht auf Umwelt und Natur.

 

Beschlüsse der Generalversammlung

Einstimmige Genehmigung des Geschäftsberichtes und der Jahresrechnung 2014/2015

 Die Stromproduktion der Kraftwerke Hinterrhein AG erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 1‘615 GWh (1‘615‘000'000 kWh). Dieser Wert liegt bei rund 115 % des langjährigen Mittels von rund 1’400 GWh. Hinzu kommen die Produktion des KW Thusis mit 17 GWh sowie die Bahnstromproduktion von rund 36 GWh. Dies ergibt eine Gesamtproduktion von rund 1‘670 GWh.

Die finanzielle Gesamtleistung erreichte CHF 69,55 Millionen. Die Wasserrechtsabgaben betrugen CHF 27,56 Millionen.

Die Jahreskosten zu Lasten der Aktionäre beliefen sich auf CHF 59,10 Millionen. Die Produktionskosten betragen 3,75 Rp./kWh.

Dividendenfestsetzung

 Ausrichtung einer vertraglichen Pflichtdividende von 1 1/2 % auf das Aktienkapital von CHF 100 Millionen; keine Zuwendung an die allgemeine gesetzliche Reserve.

Ersatzwahl in den Verwaltungsrat in die laufende Amtsdauer bis 2017

Martin Roth, Leiter Energieproduktion bei ewz und Mitglied der Geschäftsleitung, wurde als Vertreter der Stadt Zürich anstelle des zurücktretenden Verwaltungsrates Dr. Romeo Deplazes in die laufende Amtsdauer bis 2017 gewählt.

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