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Fischerei

Die Stauseen und die von den KHR genutzten Fliessgewässer sind die Heimat vieler Fische. Während die Fliessgewässer vorwiegend mit Bachforellen und Groppen besiedelt sind, beherbergen die Stauseen ausserdem See- und Regenbogenforellen, Seesaiblinge, Kanadische Saiblinge und Elritzen. Die Zusammensetzung des Fischbestands in den Seen beruht im Wesentlichen auf dem jeweiligen Fischbesatz, also auf dem gezielten Aussetzen von Jungfischen. Nach der Gesamterneuerung der Anlagen werden die KHR für einen konsequenten Wiederbesatz in den betroffenen Gewässern sorgen.

Der Wasserabfluss unterhalb von Kraftwerkzentralen fällt je nach Produktionszyklus unterschiedlich aus. Um die vielfältigen Funktionen des Fliessgewässers zu erhalten, wird von Stauseen stets eine minimale Wassermenge abgelassen – das sogenannte Dotierwasser. Die Menge des Dotierwassers ist gesetzlich geregelt und der jeweiligen Jahreszeit angepasst. Das Dotierwasser dient unter anderem dazu, das Grundwasser zu speisen, die Landschaft zu schützen – und den Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Die KHR sorgen mit modernen, präzise geregelten Dotieranlagen dafür, dass in den Gewässern unterhalb der Zentralen Bärenburg, Sufers und Ferrera stets genügend Wasser vorhanden ist und sich Flora und Fauna gesund entwickeln können.

Kontextspalte

  • Fischer Stausee Sufers © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AGFischer Stausee Sufers © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AG
  • Averserrhein Cröt © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AGAverserrhein Cröt © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AG
  • Fischer Stausee Valle di Lei © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AGFischer Stausee Valle di Lei © KHR - Kraftwerke Hinterrhein AG